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Möchten
Sie eine reizvolle Landschaft entdecken, den Elb - Havel -
Winkel erkunden?
Hier
können Sie kleine und große Radwanderungen unternehmen. Egal
wie weit und in welche Richtung Sie fahren - überall
erwartet Sie eine vielfältige wunderschöne Landschaft.
Auch die Freunde der Kultur kommen auf ihre Kosten. Neben
dem Havelberger Dom
sind auch verschiedene Kirchen und Denkmäler zu besichtigen! |
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Heideroute [R1] |
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Kamern - Scharlibbe - Klietz -
Mahlitz - Hohenkamern - Kamern 28 km |
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Durch ein waldreiches Gebiet geht es nach Scharlibbe und am
Trübengraben entlang in die Gemeinde Klietz. Pilzsucher und
Naturfreunde kommen in der Klietzer und Scharlibber Heide
auf ihre Kosten. Ein schöner Weg führt von Klietz nach
Mahlitz. Hier führt uns der Rundkurs durch ein großes
Waldgebiet zu den Kamernschen Bergen, von denen aus man
einen guten Ausblick in die Elb- und Havelniederungen hat.
Durch Hohenkamern geht es dann zurück nach Kamern zum
Ausgangspunkt. |
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Drei - Seen - Route [R2] |
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Kamern - Schönfeld - Neuermark/Lübars
- Klietz - Kamern 35 km |
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Entlang des
Kamernschen Sees führt dieser Rundkurs zum Campingplatz “Am
Schönfelder See”. Vorbei an Kiefernwäldern und Wiesen gelangen Sie
in den Ort Schönfeld. Am Rande der Ortslage kann man auf der linken
Seite Skulpturen der Künstlergemeinschaft Matschinsky-Denninghoff
besichtigen. Einen idealen Lebensraum für Tiere und Pflanzen bilden
die Elbauen. |
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Mit der Elbfähre
bei Neuermark-Lübars übergesetzt, kann man dem Ackerbürgerstädtchen
Arneburg einen Besuch abstatten. Zurück von den Elbauen führt uns
der Weg weiter in die Gemeinde Klietz. So wie hier findet man in
fast jedem Ort besetzte Storchenhorste. Wer die Bockwindmühle
besichtigen möchte, dem fällt auch das neue Schullandheim ins Auge,
das für Kinder und Erwachsene aus nah und fern inzwischen zu einer
festen Adresse geworden ist. Auch ein Besuch des Hofmuseums Läufer
lohnt sich. |
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Quappenwinkelroute [R3] |
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Kamern - Neukamern - Kuhlhausen
- Garz - Warnau - Elshof - Mahlitz - Scharlibbe - Schönfeld
- Kamern 44 km |
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Mit dem längsten
der sechs Rundkurse kommen wir durch die idyllisch gelegende
Ortschaft Neukamern zu einer Landstraße, die uns weiter nach
Kuhlhausen bringt. Am Rande des Naturschutzgebietes "Untere
Havel" führt uns der Rundkurs vom kleinen Haveldorf Garz in
die Gemeinde Warnau, in der eine Fischergaststätte zum
Verweilen einlädt. Entlang großer Wiesen, Weiden und
Waldflächen kommen wir, vorbei am "Landgut Elshof", in den
kleinen Ort Mahlitz. Dort ist die Waldgaststätte ein
beliebter Anlaufpunkt für Reiter, Wanderer und Radfahrer.
Quer durch die Mahlitzer, Scharlibber und Schönfelder Heide
gelangt man zum Campingplatz am Schönfelder See. |
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Kranichroute [R4] |
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Kamern -
Garzer Mühle - Garz - Warnau - Kamern 17 km |
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Wer die Ruhe der
Natur liebt, sollte diesen Kurs wählen. Fast die gesamte Strecke führt über
flaches Land, vorbei an landwirtschaftlich genutzten Äckern und
Weideflächen. Große Kranichscharen bieten Ihnen im Oktober und November auf
den Feldern und während des Ausfluges zum abendlichen Sammelplatz
einzigartige Naturerlebnisse. In der
gleichen Jahreszeit kommen an jedem
Abend riesige Scharen von Saat- und Bleßgänsen zu den Schlafplätzen. Der Weg
führt weiter in den kleinen Havelort Garz, in dessen Mittelpunkt eine
originelle achteckige Fachwerkkirche steht. Wer hier ein paar erholsame
Tage verbringen möchte, dem stehen an der Havelschleuse gut ausgebaute
Fremdenzimmer und Ferienwohnungen zur Verfügung. Der naturbelassene Weg
zwischen Warnau und Kamern bietet einen herrlichen Ausblick auf die
Kamernschen Berge. |
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Appelhorstroute [R5] |
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Schöne alte
Herrenhäuser kann man im Ortsteil Neukamern betrachten. Über Wald, Wiesen
und Weideflächen
führt uns der Weg weiter zwischen Kuhlhausen und Jederitz
an den Rand des Naturschutzgebietes "Untere Havel". Dieses Feuchtgebiet hat
besondere Bedeutung als Lebensraum für Wat- und Wasservögel. Auf dem Weg zur
Stadt Havelberg steht ein Beobachtungsturm zur Verfügung. Die Insel- und
Domstadt hat durch die wunderschönen Giebel- und Traufhäuser nichts von
ihrem früheren Reiz verloren. Lohnend ist eine Besichtigung des Domes und
des Prignitz-Museums. Über den neuen Radweg entlang der Bundesstraße
erreicht man Sandau. Im Stadtkern erhebt sich der als Ruine und Mahnmal
erhaltene zerstörte Westturm, der im 12. Jahrhundert entstandenen
Backsteinbasilika St. Nikolaus/St. Laurentius. Ein Feld- und Wanderweg führt
in die Gemeinde Wulkau. |
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